Neu von Mist-Music in Coop mit Scumculture Records, Trashout Records und KINK Records. Nach ihrem Demo Tape hauen Frekk aus Wuppertal hier ihr erstes Release auf Vinyl raus und kloppen dir 6 wütende HC-Punk Kracher um die Ohren. Richtig geiler Scheiß! Kommt auf farbigen Vinyl im schnieken Siebdruck-Cover und mit Poster.
Der Name BLUT + EISEN sollte der mangelhaft entnazifizierten Gesellschaft die hässliche Fratze des Faschismus entgegenhalten. Der Name als Provokation gedacht, die Texte jedoch offenbaren im Gegensatz ihre antifaschistische und antimilitaristische Grundhaltung als Kritik an der asozialen Zivilisation in der wir leben. Gegründet im Mai 1982 verstanden sich Blut + Eisen als deutschsprachige Punkband mit ihrem eigenen kompromisslosen Stil. Sie gaben dem ganzen Schlamassel den Schule und Elternhaus bei Ihnen hinterlassen hatten einen Ausdruck. Die Texte sind voll von eigenartigen Dingen, die sich täglich in dieser merkwürdigen Welt ereignen. Es sind exakte Beschreibungen von Zuständen, in denen geboren und gestorben wird – und die eher zum letzteren anregen. Sozialkritik – aber immer mit der richtigen Portion Sarkasmus und Selbstironie. Blut + Eisen´s Hochgeschwindigkeits-Punk wird immer wieder durch Tempostopps und abrupte Breaks gebrochen, allzu melodische Passagen werden systematisch demontiert und gegen den Strich des bequemen Konsums gebürstet. Eine Musik, die die Musiker forderte und über die sie zu Ihrem unverwechselbaren Stil fanden. Blut + Eisen spielten sich mehrmals quer durch die Bundesrepublik und die angrenzenden Länder inkl. einer Spanientour mit der Hamburger Band “Torpedo Moskau” im Februar 1985. Nach 2 vermeintlich letzten Gigs in Hannover und Berlin 1987, Live-Aufnahmen im Cafe Glocksee 1994 und diversen Auftritten 2002, 2008 und 2022 – 2024 sind Blut und Eisen nun mit neuer Sängerin wieder unterwegs.
Pünktlich zum 20-jährigen bandbestehen kommt die neue / zweite lp von Unhaim (aus biel), und auch diese platte ist wieder eine gut gefüllte Wundertüte. 15 Songs, man kann Hardcorepunk dazu schreiben und liegt nicht falsch, wird dem ganzen hier aber nicht gerecht. Da steckt einfach zuviel Abwechslung, und das nicht nur beim Tempo. Mal etwas mehr Hardcore, dann wieder ein Abstecher in Richtung Crustcore und der eine oder andere Blastbeat taucht ebenfalls noch auf. das ganze mit schweizerdeutschen texten und zum schluss gibt's noch einen Coversong von homomilitia. Verpackt ist das Ganze in einem sehr schönen (und sehr farbigen) und doppelt bedrucktem Cover (aussen Siebdruck, innen Offset) und einer bedruckten Innenhülle mit den Texten darauf
„Als ich 1987 Ripcords Defiance Of Power-Album (damals auf Kassette) kaufte, war und ist es für mich das beste Hardcore-Album, das jemals gemacht wurde. Jetzt, mehr als 30 Jahre später, gibt mir Azijnpisser das Gefühl, zurück in den Achtzigern zu sein. Wie froh ich bin, dass solche Musik immer noch gemacht wird.“ so oder ähnlich wird die Band immer wieder beschrieben - oder wurde, denn azijnpisser sind leider, leider Geschichte. so quasi als nachlass haben sie ihre letzten songs aufgenommen und auf eine single gepresst und um eine weitere zitat zu bringen: what a way to go out! Sechs Songs in 12 Minuten, Vollgas-Hardcorepunk mit einem oder anderen Zwischenteil, wobei das Tempo etwas rausgenommen wird. Die Texte passen einmal mehr perfekt zur Musik und werden mit der nötigen Portion Wut und Rotz rausgegeben. Der einzige Kritikpunkt bleibt, dass die letzten Aufnahmen der Band sind; schade, schade...
Die Band bleibt die Hit-Maschine, die sie schon immer war. vier neue Songs, richtig geile Punkkracher mit ordentlich rotz, Melodie- und Ohrwurmqualität. Alles richtig gemacht!
Exakt 5 Jahre nach dem Debütalbum gibt es jetzt endlich einen fetten Nachschlag der Dresdner Punks in Form einer 12"-LP mit breitgefächerten Songs. Zu hören gibt es 11x treibende Pogokracher aus der "Schublade" Rotz-/Deutschpunk, wo mittlerweile aber auch bei dem ein oder anderen Song ein Hauch von ganz leichter Metallkante mitschwingt. Abgekotzt wird in den Songs u. a. über Lobbyisten ('Lobbyismus'), das stumpfe (AfD-)Herdendenken in dieser Gesellschaft ('Die Herde'), Gewinnmaximierung dank Pestizide/Herbizide auf Kosten der Natur ('Monokultur'), Hundekot ('Der Kot macht die Musik') oder verfickte Hundezüchter und der fragwürdige Umgang mit Lebewesen als Objekt und "Geschenk" ('Hundeleben'). Ebenso gibt es auch persönliche Songs/Texte u. a. zum Thema Depression ('Mir geht es gut'). Neben dem ganzen negativen Scheiß, darf der Spaß aber natürlich auch nicht zu kurz kommen. Mit dem Song 'Sterni vom Vortag' (Original von der Vorgängerband "A!Sexuell") haben die Jungs mal wieder einen richtigen Kracher rausgehauen. ;) Die 12"-LP kommt in einer limitierten 300er Auflage mit Textblatt und Aufkleber.
20 Jahre! Klostein. So schnell kann das gehen. Zu diesem Anlass, haben die Jungs aus Zwickau, 8 neue Songs eingespielt. Es gibt wie gewohnt, ordentlichen Kellerpunk auf die Ohren und das alles schön verpackt auf einer 10' coloured Vinyl mit Downloadcode und Sticker. Coop with SM-Musik, Hochdruck Musick, Schockeffekt Records und Mist-Music-Rekotz
Hier kommt zusammen, was zusammengehört! Griechischer Streetpunk trifft auf Torgauer Iro-Attacken! 2 Songs pro Band auf limitiertem Vinyl. Wer OMIXLH und STARTS kennt, bekommt hier genau das, was er erwartet: ehrlichen, schnellen und melodischen Streetpunk! Tracklist: OMIXLH A1 14/10 A2 Bombs Over the City Starts B1 One Nation B2 Scream for You
Zum 16 Jahrestag gibt`s „Power For Revenge“ inkl. der Hymne „Russia“ das erste Mal seit der Erstveröffentlichung 2010 wieder auf Vinyl! Stage Bottles sind eine deutsche Streetpunk- und Oi!-Band, die Anfang der 1990er-Jahre in Frankfurt am Main gegründet wurde. Ihr Stil verbindet klassischen britischen Oi!-Sound mit Einflüssen aus Punkrock und Rock ’n’ Roll. Charakteristisch für die Band sind eingängige Melodien, klare Songstrukturen und eine raue, direkte Ausdrucksweise. Inhaltlich beschäftigen sich Stage Bottles häufig mit Themen wie Zusammenhalt, Freundschaft, Alltagsproblemen und sozialer Gerechtigkeit. Gleichzeitig positioniert sich die Band deutlich gegen Rassismus und Extremismus, was sie innerhalb der internationalen Punk- und Oi!-Szene von vielen anderen Gruppen abhebt.
'Zeitgeist' – mit diesem nicht gerade dünnen Titel präsentiert sich das "noch" aktuelle Album von Don Kanaille aus dem selbst ernannten 'Land zum Leben' Mecklenburg Vorpommern. Den Geist der Zeit - über den schon die schlausten Köpfe der Geschichte fortwährend fachsimpelten - wollen diese Jungs in ihrem Proberaum nicht großartig diskutieren, sie packen ihn am Schlafittchen und stellen ihn öffentlich an den Pranger. Das Ergebnis dieser (von vielen Hopfenkaltschalen begleiteten) Plackerei sind 11 neue Stücke, die den metaphorischen faulen Zahn der Zeit nicht putzen, sondern ziehen wollen; und das mit der nötigen Direktheit sowie musikalischer Härte und Entschlossenheit. Thematisch sollte hier für jede*n was dabei sein, über das sie oder er sich anständig mitärgern kann. Anders als bei ihrem 2014 erschienen Debütalbum 'Honig und Stacheldraht' widmet sich die Band neben der Kritik an Politik und Gesellschaft auch vermehrt dem individuell geprägtem Ballast des täglichen Lebens, den mensch so zu tragen hat - und das nach wie vor äußerst druckvoll!